Verschluss der Salamander Höhle

Was ist die Salamander-Höhle?

Die Salamander-Höhle ist eine natürliche Karsthöhle in Nordrhein-Westfalen (NRW).
Der Name leitet sich von den dort beobachteten Feuersalamandern ab, die in feuchteren Teilen der Höhle vorkommen.

Solche Höhlen gehören zu den geologisch typischen Karst-Strukturen des Rheinischen Schiefergebirges / Bergischen Landes.

Lage

  • Die Höhle liegt im Kluterhöhlensystem (genauer Standort wird oft aus Naturschutzgründen nicht öffentlich breit publiziert).
  • Sie gehört zu einem Netz von kleinen Karsthöhlen, Klüften und Spaltenhöhlen, die sich im devonischen Gestein gebildet haben.

Name und Ursprung

„Salamander-Höhle“ heißt sie, weil:

  • häufig Feuersalamander (Salamandra salamandra) dort beobachtet wurden,
  • vor allem in feuchten Spalten und Höhlenbereichen,
  • was typisch für karstige Lebensräume in dieser Region ist.

Geologie und Entstehung

  • Sie ist keine klassische, tiefe Höhle wie in Tropfsteinlandschaften, sondern eine:
    Klufthöhle / Risshöhle im Schiefer und Kalkstein
    ✔ Entstanden durch Verwitterung, Wassererosion und tektonische Spannungen
    ✔ Häufig nur einige Meter tief bzw. mit kleineren Kammern

Solche Höhlen sind im Bergischen Land verbreitet, aber selten spektakulär groß – meist eng und verwinkelt.

Biologie & Ökologie

Die Salamander-Höhle gilt als ökologisch wichtig wegen:
Feuersalamandern
✔ anderen Amphibienarten
✔ Höhleninsekten und Spinnen
✔ Feuchten Mikroklima

Solche Höhlen sind oft geschützte Lebensräume – ein Grund, warum genaue Koordinaten selten online stehen.

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